Studium International - Aktuelles

Informationspflicht zum Masernschutzgesetz

An alle Studierenden der Human- und Zahnmedizin sowie Pharmazie
Über die Medien haben Sie möglicherweise schon erfahren, dass das Masernschutzgesetz im November 2019 im Bundestag verabschiedet wurde.
Das Gesetz regelt nicht nur die Impfpflicht für Kindergartenkinder und Schüler_innen, sondern auch die, von Beschäftigten im Gesundheitswesen. Somit gehören Studierende der Human- und Zahnmedizin sowie Pharmazie ebenfalls zu den Adressaten.

Ziel des Gesetzes ist ein besserer individueller Schutz gegen Masern, insbesondere bei Personen, die regelmäßig in Gemeinschafts- und Gesundheitseinrichtungen mit anderen Personen in Kontakt kommen. Mittel- bis langfristig wird somit das globale Ziel der Weltgesundheitsorganisation (WHO) verfolgt, die Masern komplett zu eliminieren. Die Masernimpfung wird als Nachholimpfung i. d. R. von den gesetzlichen Krankenkassen getragen.
Als geschützt gelten Personen, die in ihrem Leben 2 Masernimpfungen erhalten haben oder über einen serologisch nachgewiesenen Immunschutz verfügen. Ohne den Nachweis der Impfungen bzw. des serologischen Immunschutzes kann die Medizinische Fakultät ab dem 01.03.2020 keine Studierenden im Krankenhaus für Blockpraktika, Untersuchungskurse etc. mehr neu zulassen.

Bereits zugelassene Studierende müssen ihren Masernschutz der Medizinischen Fakultät bis spätestens 31.07.2021 nachweisen. Weitere Informationen hierzu folgen.

Wir bitten Sie daher, sich mit Ihrem Hausarzt bzw. Ihrer Hausärztin in Verbindung zu setzen und Ihren Impfstatus in Bezug auf Masern prüfen zu lassen. Etwaige Nachweise können bei der Aufnahme einer Tätigkeit in einer klinischen Einrichtung (z. B. Praxen, Krankenhäuser, Pflegeeinrichtungen etc.) bereits ab 01.03.2020 von Ihnen verlangt werden. Als Nachweis können Sie folgende Musterbescheinigung, welches von dem Sächsischen Staatsministerium für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt über die die Kassenärztlichen Vereinigung Sachsen (KVS) zur Verfügung gestellt wird, nutzen.

Mandatory Information: German Measles Protection Act

FAO all Medicine, Dentistry and Pharmacy students
You may already have heard through the media that the German Measles Protection Act (Masernschutzgesetz) was passed by the German Bundestag in November 2019.
The law regulates the compulsory vaccination of not only kindergarten children and school pupils, but also that of healthcare workers. It therefore also applies to students of medicine, dentistry and pharmacy.

The law is intended to improve individual protection against measles, especially for people who regularly come into contact with other people in community and healthcare facilities. In the medium to long term, this will help to pursue the World Health Organization’s (WHO) global aim of completely eradicating measles. Measles vaccinations are usually paid for by the statutory health insurance providers as a follow-up vaccination.

People who have received two measles vaccinations in their lifetime, or who have proven immune protection, are considered protected. Without proof of vaccinations or immune protection, the Faculty of Medicine will be unable to admit new students to the hospital for block placements, examination courses, etc. after 1 March 2020.

Students who have already been admitted must prove to the Faculty of Medicine that they are protected against measles by 31 July 2021 at the latest. Further information will follow.

We therefore ask you to contact your GP and check your measles vaccination status. You may be required to provide proof of this when you take up employment in a clinical institution (e.g. practices, hospitals, nursing homes, etc.) as early as 1 March 2020. You can use the following certificate template, which is provided by the Saxon State Ministry of Social Affairs and Social Cohesion (SMS) via the Saxon Association of Statutory Health Insurance Physicians (KVS), as proof.

Module zum Sprachenlernen im Tandem

Das Sprachenzentrum bietet demnächst Module zum Sprachenlernen im Tandem und autonomen Fremdsprachenlernen an.

Auf der Webseite des Sprachenzentrums finden Sie aktuelle Terminangaben dazu und einen Überblick in Form von kurzen Präsentationen. Diese Kurse könnten für Studierenden, die einen Auslandsaufenthalt planen, interessant sein.

Hier finden Sie weitere detaillierte Informationen zu den Terminen. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an Frau Irmgard Wanner vom Sprachenzentrum: wanner@uni-leipzig.de.

 

Förderprogramm „Russland in der Praxis“

Der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) fördert im Rahmen von „Go East“ seit 2012 aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) die Vermittlung von Praktikanten im Programm „Russland in der Praxis“.

Das Programm wird in Kooperation mit der Deutsch-Russischen Auslandshandelskammer (AHK) Moskau sowie der Moskauer Higher School of Economics (HSE) durchgeführt.  
Ziel des Programms ist es, einen Beitrag dazu zu leisten, die wachsende Nachfrage nach Fachkräften und Wissenschaftlern mit Russland Erfahrung zu befriedigen.

Das Programm „Russland in der Praxis“ fördert deutsche Studierende oder Absolventen für sechsmonatige Praktika Aufenthalte in der Russischen Föderation.

Die Praktikumsplätze werden von Unternehmen in Russland zur Verfügung gestellt. Die Förderung des DAAD umfasst ein monatliches Stipendium, eine Reisekostenpauschale sowie Russisch Sprachkurse auf Antrag.

Detaillierte Informationen über die Modalitäten finden Sie unter: https://goeast.daad.de/de/23222/index.html

 

"Dream NEW" Stipendium

Das "Dream NEW" Stipendium wurde für Studenten kreiert, die abenteuerlustig und bereit sind, Auslandserfahrungen im innovativen Bildungsklima Neuseelands zu sammeln. Es werden insgesamt 8 Stipendien im Gesamtwert von 60.000 € vergeben, welche ein Auslandssemester an einer von 8 renommierten Universitäten Neuseelands beinhalten. Weitere Details zur Bewerbung gibt es hier: http://www.mystipendium.de/stipendien/dream-new-stipendium

Hier geht es zu über 2.300 zusätzlichen Fördermöglichkeiten: www.myStipendium.de