FAQ Corona

Werden Erfolgskontrollen wie bisher benotet?
Ja, gem. § 20 Absatz 2 Studienordnung Humanmedizin sind die Lehrbeauftragten für die Gewichtung der Erfolgskontrollen zuständig. Auch in den Studiengängen der Zahnmedizin oder Pharmazie erfolgt weiterhin die Bewertung laut Studienordnung.

Muss ich überall einen Mund-Nasenschutz tragen?
Ja. Die Gebäude unserer Universität dürfen nur mit einem medizinischen Mund-Nasen-Schutz (OP- oder FFP2-Maske) betreten werden. Auf allen allgemeinen Verkehrsflächen (wie Fluren, Foyers, Sanitäranlagen, Kopierräumen, Aufzügen) ist der MNS zu tragen. Bei Unterrichten am Krankenbett mit direkten Patientenkontakte ist eine FFP2-Maske verpflichtend zu tragen.

Wie wird die Teilnahmepflicht bestätigt?

Die Kontrolle der regelmäßigen Teilnahme an teilnahmepflichtigen Unterrichtsveranstaltungen obliegt der verantwortlichen Lehrkraft (vgl. § 18 Abs. 2 S. 2 SO Medizin). Aufgrund von Corona finden aktuell Lehrveranstaltungen sowohl in Präsenz als auch digital statt. Studierende sind entsprechend verpflichtet, ihre Teilnahme an den verschiedenen Formaten zu gewährleisten. Die Lehrenden werden Ihnen hierzu fachspezifische Informationen geben.

Die Nachweishefte im Klinischen Studienabschnitt sind bei allen Präsenzveranstaltungen mitzuführen und die Teilnahme ist durch den Lehrenden zu dokumentieren. Für Veranstaltungen, die nicht in Präsenz stattfinden, ist durch die Studierenden das Nachweisheft wahrheitsgemäß und eigenverantwortlich zu führen. Die Lehrbeauftragten können je nach Format ggf. intern Anwesenheitslisten führen oder anderweitig die Mitwirkung an ihrer digitalen Lehrveranstaltung prüfen.

Ich kann aufgrund von Krankheit und/oder Quarantäne nicht an teilnahmepflichtigen Veranstaltungen teilnehmen?
Grundsätzlich gelten alle Regelungen zu Rücktritt und Wiederholung entsprechend der Vorgaben der Studienordnung. Ein Fehlen ist durch die Studierenden beim Lehrenden unverzüglich anzuzeigen und entsprechende Nachweise (z.B. ärztliches Attest) einzureichen. Es obliegt dem Fach geeignete Ersatz/Nachholmöglichkeiten zu finden.

Wie muss ich die Nachweishefte ausfüllen?

Alle Studierenden pflegen selbstständig ihre Hefte. Termine, die in Präsenz stattfinden, werden vom Lehrenden abgezeichnet.

Wenn Ihre Lehrveranstaltung digital angeboten wird, ist in den Nachweisheften bei „Einheit“ das Thema ggf. hinzukommend die Klinik/der Fachbereich einzutragen. Bei „Datum“ ist bitte das reguläre Datum der Lehrveranstaltung (laut Stundenplan) einzutragen. Bei „Unterschrift“ pflegen Sie bitte ihre absolvierte (Online-) Tätigkeit, dies kann z.B. sein: „Online-Skript gelernt“; „Teilnahme Online-Konferenz“ oder „Aufgabe XY erledigt“ heißen. (Diese Liste ist nicht abschließend, da Anforderungen an Sie als Studierende im Umgang mit den Lehrmaterialien in der Zuständigkeit der Lehrenden fällt).

Ich habe nicht die technischen Möglichkeiten zur Online-Lehre und nun?
Studierenden, die technisch für die virtuelle Lehre nicht ausgestattet sind (z. B. kein Laptop besitzen), wird empfohlen sich um eine Ausleihe zu bemühen. (Universitätsweite Empfehlung)

Was kann ich machen, wenn mein WLAN nicht ausreichend ist?
Studierende, für die die WLAN-Abdeckung im häuslichen Umfeld nicht ausreichen sollte, wird empfohlen, sich in öffentlichen Gebäuden einzuwählen. (Universitätsweite Empfehlung)

Ich komme aus einem ausländischen Risikogebiet nach RKI

Generell gilt: es gibt die Pflicht zur Testung und die Pflicht zur Datenangabe sowie die Pflicht zur Kontaktaufnahme mit dem zuständigen Gesundheitsamt. Unabhängig davon, wie ein Test ausfällt, ist eine E-Mail an einreisemeldung(at)leipzig.de oder ein Anruf unter +49 341 1230 beim Gesundheitsamt verpflichtend. Diese Regel gilt nach einem Flug, einer Reise mit Auto, Bus, Zug oder einem anderen Verkehrsmittel.
Wer aus einem Risikogebiet nach Deutschland einreist, muss sich in Quarantäne begeben und das zuständige Gesundheitsamt informieren. Seit dem 8. August 2020 muss jeder und jede Einreisende aus einem Risikogebiet zudem einen negativen Corona-Test vorlegen, der nicht älter als 48 Stunden ist, oder sich nach Ankunft innerhalb von 72 Stunden auf eine Corona-Infektion testen lassen. Wenn das Testergebnis negativ ist, kann die Quarantäne aufgehoben werden. Die Quarantäne kann frühestens nach fünf Tagen mit einem Negativtest aufgehoben werden. Spätestens auf Aufforderung durch das Gesundheitsamt ist der negative Test vorzulegen.
Anspruch auf einen kostenlosen Test haben nur Personen, die aus einem Risikogebiet einreisen. Sie müssen sich innerhalb der letzten 14 Tage in einem Gebiet aufgehalten haben, das bei ihrer Einreise nach Deutschland vom Robert Koch-Institut (RKI) als Risikogebiet geführt wird. Nach ihrer Einreise können sie sich innerhalb von 10 Tagen kostenlos testen lassen. Nach Auskunft des Bundesgesundheitsministeriums muss der Einreisende versichern, dass ein entsprechender Auslandsaufenthalt stattgefunden hat. Dies kann durch einen Boarding-Pass, ein Ticket, eine Hotelrechnung oder einen sonstigen Nachweis geschehen

(Quelle: https://www.uni-leipzig.de/universitaet/service/informationen-zum-coronavirus/studierende/#c257062; 08.04.2021 unten)

Was muss ich machen, wenn ich eines oder mehrere Symptome habe?

Studierende mit einem der oben genannte Symptome (insbesondere bei sich verstärkenden Symptomen) werden gebeten, sich umgehend an einen Arzt oder eine Ärztin ihres Vertrauens zu wenden oder den ärztlichen Bereitschaftsdienst unter der Rufnummer 116117 zu kontaktieren.

(Quelle: https://www.uni-leipzig.de/universitaet/service/informationen-zum-coronavirus/studierende/#c257062; 20.10.2020)

Was ist zu tun, wenn ich direkten oder indirekten Kontakt zu positiv getesteten Fällen von Covid-19 hatte?

Direkter Kontakt mit höherem Infektionsrisiko
Ein direkter Kontakt mit höherem Infektionsrisiko (Verdachtsfall) zu einer positiv getesteten Person liegt vor, wenn innerhalb der letzten 14 Tage vor Erkrankungsbeginn

  • mindestens ein 15-minütiger Gesichtskontakt („face-to-face“), zum Beispiel im Rahmen eines Gesprächs, bestand
  • die positiv getestete Person im selben Haushalt lebt
  • andere vom Robert Koch Institut beschriebene Situationen zutrafen

Der Verdachtsfall ist durch den Studierenden an das Gesundheitsamt Leipzig zu melden, wenn noch keine Kontaktaufnahme durch das Gesundheitsamt erfolgt ist. Das Gesundheitsamt wird über den Besuch der Universität Leipzig entscheiden.
Direkter Kontakt mit geringerem Infektionsrisiko
Ein direkter Kontakt mit geringem Infektionsrisiko zu einem positiv getesteten Fall liegt vor:

  • bei Personen, die sich im selben Raum mit einer positiv getesteten Person aufgehalten haben, aber der Mindestabstand von 1,50 Meter eingehalten wurde und kein 15-minütiger Gesichtskontakt („face-to-face“) stattgefunden hat. Außerdem darf es nicht zu einem Anhusten oder Anniesen durch die positiv getestete Person gekommen sein.
  • bei weiteren Fällen nach Robert Koch Institut

Ohne Symptome darf die Universität Leipzig weiter besucht werden. Ausnahme: Das Gesundheitsamt hat bereits Maßnahmen angeordnet. Dann sind diese zu befolgen.
Bei aufgetretenen Krankheitssymptomen ist wie unter Punkt 1 beschrieben zu verfahren und umgehend das Gesundheitsamt zu informieren.
Indirekter Kontakt
Ein indirekter Kontakt (zum Beispiel Kontakt zu einer Person, die wiederum Kontakt zu einer positiv getesteten Person hatte) gilt nicht als Kontakt. Es sind keine Maßnahmen erforderlich.

(Quelle: https://www.uni-leipzig.de/universitaet/service/informationen-zum-coronavirus/studierende/#c257062; 08.04.2021)

Mit welchen Symptomen dürfen Studierende NICHT am Unterricht teilnehmen?

  • Fieber ab 38 Grad Celsius
  • Husten, Halsschmerzen
  • Kurzatmigkeit
  • Beschwerden des Magen-Darm-Trakts
  • Erbrechen
  • allgemeines Krankheitsgefühl (Abgeschlagenheit, Kopfschmerzen)
  • Geruchs- oder Geschmacksstörungen

Studierende mit leichtem Schnupfen können die Universität Leipzig unter Wahrung aller hygienischen Sicherheitsmaßnahmen besuchen. Sollte der Schnupfen stärker werden oder kommen weitere Symptome hinzu, ist der Besuch der Universität nicht mehr gestattet.

Studierende mit eindeutigen Symptomen einer ansteckenden Erkrankung, insbesondere einer Erkältungserkrankung, bleiben zu Hause und konsultieren ihren Arzt oder ihre Ärztin.

(Quelle: https://www.uni-leipzig.de/universitaet/service/informationen-zum-coronavirus/studierende/#c257062; 08.04.2021 unten)


Ich komme aus einem innerdeutsche Risikogebiete. Muss ich etwas beachten?

Für Studierende, die aus innerdeutschen Risikogebieten zum Studium an die Universität kommen, gilt die Pendlerregelung des Freistaats Sachsen. Danach bestehen derzeit keine Beschränkungen für Einpendelnde aus innerdeutschen Risikogebieten, wobei jeder Einzelne in einer persönlichen Risikoabwägung verantwortungsbewusst mit der Situation umzugehen hat.


Kann ich als schwangere oder stillende Frau die digitalen Veranstaltungen besuchen und was passiert wenn die Lehrveranstaltungen wieder in Präsenzlehre wechseln?

Wenn eine Lehrveranstaltung als gefährdend eingestuft wurde, darf sie von z. B. Schwangeren nicht besucht werden. Entsprechend der Gefährdungsbeurteilung des Lehrbeauftragten des Faches sind schwangere oder stillende Frauen somit mit Beginn der Unterrichtsveranstaltung in Präsenz aus Schutzgründen auszuschließen. Nach aktuellem Stand wurde der Beginn der Präsenzveranstaltungen im Sommersemester 2020 auf den 04.05.2020 verschoben. Schwangere oder stillende Frauen können bis dahin Online-Lehrmaterialien des Faches einsehen, sofern diese vom Lehrbeauftragten des entsprechenden Faches bereitgestellt werden. Inwieweit im Laufe des Sommersemesters Onlineunterrichte „anrechnungsfähig“ sind, entscheidet der Lehrbeauftragte. Da die „erfolgreiche Teilnahme“ überwiegend Zulassungsvoraussetzung ist, um an der Erfolgskontrolle teilzunehmen, müssen begonnene Kurse, die später womöglich nicht in Präsenz aufgrund einer Gefährdung besucht werden dürfen, womöglich wiederholt werden.


Gibt es Regelungen bezüglich Testungen?

Ab 17.10.2021 besteht die Möglichkeit der Antigen-Testung (sog. PoCT) in unserem UKL-Testzentrum in der Liebigstraße 20 (Haus 4) neben dem Haupteingang zum Klinikum. Studierende ohne Immunität gegen SARS-CoV2 können dort maximal 2 x / Woche einen kostenfreien Antigenschnelltest (sog PoCT) in Anspruch nehmen. Dieser dient der Teilnahme an Lehrveranstaltungen der Medizinischen Fakultät.

Wenn Sie zur Testung in das UKL-Testzentrum kommen, halten Sie bitte Ihren Studierendenausweis und Ihre Immatrikulationsbescheinigung bereit. Bitte planen Sie ausreichend Zeit ein, da das UKL-Testzentrum auch für die Testung der UKL-Besucher zuständig ist und phasenweise großer Andrang bestehen kann. Sie müssen sich eindeutig als Studierende/Studierender der Medizinischen Fakultät ausweisen. Die kostenlose Testung können wir ausschließlich für die Studierenden der Medizinischen Fakultät anbieten.

Der Besuch von Lehrveranstaltungen der Medizinischen Fakultät ist ausschließlich entsprechend der 3G Regel möglich. Wir verlangen von Studierenden ohne Immunität die Vorlage eines negativen SARS-CoV2-Antigen-Schnelltests aus einem zertifizierten Testzentrum, welcher nicht älter als 48 Stunden ist.


Ich fühle mich nicht in der Lage an der Prüfung teilzunehmen, muss ich dennoch?

Ab 1.10.21 gilt wieder die bisherige Studienordnung. Deshalb werden Prüfungen auf dieser Grundlage durchgeführt, also in Präsenz. Der Prüfungsversuch wird auch bei einem Versäumnis oder einem Rücktritt gewertet. Grundsätzlich gelten alle Regelungen zu Rücktritt und Wiederholung entsprechend der Vorgaben der Studienordnung.


Darf ich während der Klausur Wasser trinken oder Essen zu mir nehmen?

Das Essen und Trinken ist während der Klausur nur gestattet, wenn es aus nachweislich gesundheitlichen Gründen notwendig ist.


Mir fehlen noch Sektionstermine!

Die Pathologie bietet Sektionstermine in Präsenz an. Bitte informieren Sie sich auf der Institutshomepage.


Wie fülle ich das Nachweisblatt zur Einführung in die klinische Medizin aus?

Auf dem Nachweiszettel füllen Sie bitte im Feld Station und Name des Arztes das Thema ggf. hinzukommend die Klinik/der Fachbereich ein. Bei "Datum" ist das reguläre Datum der Lehrveranstaltung (laut Stundenplan) einzutragen. Bei "Unterschrift" pflegen Sie ihre absolvierte (Online-) Tätigkeit aus, dies kann z.B. sein: "Online-Skript gelernt"; "Teilnahme Online-Konferenz" oder "Aufgabe XY erledigt".


Was passiert im Infektionsfall oder bei angeordneter Quarantäne?

Nach einem positiven Schnell- oder Selbsttest gilt man als Verdachtsperson. Bei einem positiven Testergebnis ist den Regelungen der Allgemeinverfügung der Stadt Leipzig zu folgen. „Absonderung von Kontaktpersonen der Kategorie I, von Verdachtspersonen und von positiv auf das Coronavirus getesteten Personen“ (PDF). Diese erfolgt in eigener Verantwortung über gesundheitsamt@leipzig.de oder telefonisch unter 0341 / 123-0.

Studierende der Medizinischen Fakultät melden den eigenen Infektionsfall oder die durch das Gesundheitsamt behördlich angeordnete Beobachtung/Quarantäne/Tätigkeitsverbot/Kontaktbeschränkung zentral per E-Mail an coronastud(at)uni-leipzig.de. Die E-Mail-Adresse wird durch das Dezernat Akademische Veraltung, SG Studienkoordination betreut. Informieren Sie umgehend bitte ebenso die entsprechenden Lehrenden, bei welchen Sie Lehrveranstaltungen besuchen würden.

  • Meldung nur über studentische Mail-Adresse
  • Bitte um freiwillige Angabe des positiven Testergebnisses
  • Angabe aller besuchter Lehrveranstaltungen (inklusive Raum- und Zeitangabe) und Dozierenden der letzten 14 Tage

Den Anweisungen des Gesundheitsamtes ist Folge zu leisten. Das Gesundheitsamt legt fest, welche Kontaktpersonen sich in Quarantäne begeben müssen.
Behördliche Anordnungen (Beobachtung/Quarantäne/Tätigkeitsverbot/Kontaktbeschränkung) erfolgen ausschließlich durch das Gesundheitsamt!
Studierende, die als studentische Hilfskräfte für die Universität tätig sind, melden die Infektion ihrem direkten Vorgesetzten oder ihrer direkten Vorgesetzten (analog Meldung für Mitarbeitende).

(Quelle: https://www.uni-leipzig.de/universitaet/service/informationen-zum-coronavirus/studierende/#c257062; 24.10.2021 unter „Umgang mit Covid-19-Symptomen“)

Die Gebäude der Universität sind nicht bei positiven Testergebnis nicht mehr zu betreten. Weiterführende Informationen zum Vorgehen im Infektionsfall oder als Kontaktperson finden Sie hier.


Welche Maßnahmen müssen nach engem Kontakt zu auf Covid-19 positiv getesteten Personen getroffen werden?

Nach roter Meldung der Corona-Warn-App "erhöhtes Risiko"

  • Sollten Sie eine Warnmeldung über die Corona-Warn-App erhalten haben, können Sie sich bei einem Testzentrum kostenlos testen lassen (Paragraf 2 Coronavirus-Testverordnung).
  • Studierende dürfen die Universität für 5 Tage, zurückgerechnet ab dem Tag des stattgefundenen Kontaktes, nicht betreten. Genaue Kontaktzeit- und Kontaktortinformationen stellt die Corona-Warn-App im Kontakttagebuch bereit.Für weitere Beschränkungen wie Beobachtung oder Quarantäne ist das Gesundheitsamt zuständig.Vor Rückkehr an die Universität Leipzig ist ein tagesaktueller Schnelltest durchzuführen. Der Impfstatus ist nicht relevant.
  • Ab dem sechsten Tag darf die Universität wieder betreten werden. Bis zum zehnten Tag nach Kontakt ist ein Selbstmonitoring durchzuführen und auf eigene Symptome zu achten. Es sind regelmäßig Selbsttests durchzuführen. Der Impfstatus ist nicht relevant.

Enger Kontakt zu einer mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 infizierten Person außerhalb des eigenen Hausstandes

  • Studierende dürfen die Universität für 5 Tage, zurückgerechnet ab dem Tag des stattgefundenen Kontaktes, nicht betreten.
  • Für weitere Beschränkungen wie Beobachtung oder Quarantäne ist das Gesundheitsamt zuständig. Durch die Studierenden ist selbstständig Kontakt mit dem Gesundheitsamt aufzunehmen und die weiteren Maßnahmen abzustimmen.
  • Ab dem sechsten Tag darf die Universität wieder betreten werden, wenn ein Kontakt mit dem Gesundheitsamt stattgefunden.
  • Vor Rückkehr an die Universität Leipzig ist ein tagesaktueller Schnelltest durchzuführen. Der Impfstatus ist nicht relevant.
  • Bis zum zehnten Tag nach Kontakt ist ein Selbstmonitoring durchzuführen und auf eigene Symptome zu achten. Es sind regelmäßig Selbsttests durchzuführen. Der Impfstatus ist nicht relevant.

Enger Kontakt zu einer mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 infizierten Person (Quellfall) innerhalb des gemeinsamen Hausstandes

  • Ohne Anordnung vom Gesundheitsamt müssen sich Haushaltsangehörige unverzüglich nach Kenntniserlangung von dem positiven Testergebnis der im Haushalt wohnenden Person in Absonderung begeben.
  • Studierende dürfen die Universität für 5 Tage, ab dem Datum des Bekanntwerdens, nicht betreten.
  • Für weitere Beschränkungen wie Beobachtung oder Quarantäne ist das Gesundheitsamt zuständig. Durch die Beschäftigten ist selbstständig Kontakt mit dem Gesundheitsamt aufzunehmen und die weiteren Maßnahmen abzustimmen.
  • Entwickeln Sie als Hausstandsangehörige selbst Covid-19-typische Symptome, müssen sie sich selbst in Absonderung begeben und eine zeitnahe Testung veranlassen
  • Mit dem Ende des Zutrittsverbots darf die Universität wieder betreten werden.
  • Vor Rückkehr an die Universität Leipzig ist ein tagesaktueller Schnelltest durchzuführen. Der Impfstatus ist nicht relevant.

Welche Testnachweise werden von Studierenden anerkannt?

Folgende Test werden von uns anerkannt:

  • Schnelltest aus einem offiziellen Testzentrum (kostenlos möglich).
  • PCR-Test aus einem offiziellen Testzentrum (kostenlos möglich).
  • Testnachweis vom Arbeitgeber (zum Beispiel Schulen bei Lehramtsstudierenden).
  • Testnachweis aus einem Testzentrum der Universität Leipzig (kostenlos möglich).

Wie oft müssen Sie sich testen lassen und wie lange gilt ein Test?

Sie müssen zu jeder Lehrveranstaltung einen Nachweis über den aktuellen Status – geimpft, genesen, getestet – mitführen (im Original auf Papier oder in der Corona-Warn-App). Ein Test ist für uns 48 Stunden gültig. In der Regel sollten Sie sich jeweils am Montag und Mittwoch testen. Daher richtet sich die Häufigkeit der Tests nach Ihrem jeweiligen Studienplan und der Nutzung anderer Einrichtungen der Universität, wie der Universitätsbibliotheken oder der Universitätssportangebote.